Batterieladegeräte, Hobby bis Profi

Das die Batterie auch gut über den Winter kommt.
Grundsätzlich werden bei Starterbatterien zwischen herkömmlichen Batterien, Vlies-, AGM- und Reinbleibatterien sowie Gelbatterien unterschieden:
1. Die herkömmlichen Batterien haben ein Gemisch aus Säure und destilliertem Wasser und müssen über die Stopfen immer wieder auf ihren Flüssigkeitsstand überprüft werden. Diese Batterien haben eine höhere Selbstentladerate.
2. Vlies-, AGM- und Reinbleibatterien speichern die Flüssigkeit entweder in einer Art Zellstoff oder in hochporösem Kunststoffgewebevlies. Diese Batterien sind verschlossen und bedürfen keiner weiteren Pflege, außer eines Ladegerätes im Winter. Die Selbstentladung dieses Batterietyps ist äußerst gering.
3. Gelbatterien werden mit einer „geleeartigen“ Masse (in Kieselgur gebundener Elektrolyt) gefüllt und dann komplett verschlossen. Auch diese Batterien haben eine äußerst geringe Selbstentladung und können kurzfristig hohe Ströme, wie sie bei Startvorgängen nötig sind, liefern. Auch hier ist keine weitere Pflege nötig, außer eines Ladegerätes, das für eine 100%-Aufladung sorgt.


Eine Gelbatterie kann ab und zu mit einem Ladegerät geladen werden, das mit einer U -konstant Spannung von ca. 13,8V arbeitet. Auf keinen Fall dürfen ungeregelte Geräte angewendet werden!!!
Nichts desto trotz sollten Gelbatterien auf Dauer mit einem passenden Ladegerät geladen werden, damit sie auch voll geladen werden.
Übliche Kennlinie : I U 0 U (U1=14,3V U2=13,8V )
Geeignet für GEL-Batterien ist der Intellicharger von M+S


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